Kollegium der Geometer und akademischen Geometer der Provinz Bozen
Um laufend über die Neuheiten informiert zu sein, welche insbesondere die Tätigkeit unserer Berufsgruppe betrifft, empfehlen wir die Einsichtnahme unter „NEWS“.
Das Kollegium der Geometer und akademischen Geometer der Provinz Bozen sucht eine Verwaltungsangestellte (B1) für eine Ganztagsstelle mit 36 Stundenwochen. Berufserfahrung, selbständiges Arbeiten, gute Deutsch- und Italienischkenntnisse in Wort und Schrift, Zweisprachigkeitsnachweis B2, und sicherer Umgang mit MS Office sind Voraussetzung.
Wir bieten angemessene Entlohnung, Jahresprämie, ergänzender Gesundheitsfond, Mahlzeitenzuschlag und abwechslungsreiche Tätigkeit bei flexibler Arbeitszeit.
Bewerbungen und Fragen gerne an: sede@collegio.geometri.bz.it
28. Mai 2026
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PROT. 13179 assapcbz 27.04.2026
Proroga del termine di rinnovo periodico della conformità antincendio per attività di categoria C scaduto al 18.04.2026
Verlängerung der Frist für die regelmäßige Bestätigung der Brandschutzkonformität für Tätigkeit
21. April 2026
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15.05.2026 – Nobis Bruneck
Frauen in der Bauwirtschaft – Le donne nel settore edile
15. April 2026
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2026.04.02 BLReg.270
Änderung VO Gästebetten
2026.04.02 DGP.270
Modifiche REG posti letto
16. März 2026
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Änderung Landschaftsleitbild
Anhang V
Modifica Linee guida natura e paesaggio
allegato 5
Das Königliche Dekret vom 11. Feb. 1929 Nr. 274, das diesen Beruf in Italien einführt und dadurch den Vermessungsexperten ersetzt, ermächtigt den Geometer zur Ausführung von Leistungen in vielen technischen Bereichen, einschließlich der Projektierung von zivilen und ländlichen Bauten und deren Bauleitung, sowie der topographischen Operationen wie die Landvermessung, und der Schätzung von beweglichen und unbeweglichen Gütern und Vermögenswerten.
Im Jahre 1929, Jahr der Einführung des Berufsstandes des modernen Geometers, war die wirtschaftliche Situation nicht vergleichbar mit der heutigen: die Landwirtschaft produzierte mehr als 80 % des BIP des Landes und beschäftigte mehr als 90% der Bevölkerung.
Es bedurfte deshalb einer professionellen Figur mit der Fachkompetenz, um landwirtschaftliche Böden mit der erforderlichen Genauigkeit für die bestmögliche Nutzung oder für einen Kaufvertrag zu vermessen, zu schätzen, notwendige Gebäude für entsprechende Nutzung und Verwaltung zu planen und auszufuehren, und welche über Kenntnisse für den agrartechnischen Feldbau verfügte.
Der Geometer findet heute Anstellungen auch als technischer Angestellter im Bauamt der Gemeinde, als Bauexperte für die spezifischen Normen des technischen Bereiches; die italienischen Geometer arbeiten somit auch als technische Angestellte in der öffentlichen Verwaltung, Betreiber oder Sachverständige in Immobilienagenturen, im Auftrag von Kreditinstituten, Notariatsstudien und Gerichte für Schätzungen und Expertisen. Zu den häufigsten Handlungen gehören die Baubeginnmeldung, die Baukonzession mit Anhängen und Protokollen zu den eigenen Projektierungen für Zivilbauten mit begrenztem Umfang.
Die Berufsbefaehigung als Geometer führt über das Studium der technischen Oberschule (Geometer), und der bestandenen Staatsprüfung für Geometer zur Albumseintragung.
Das Studium sieht die Grundfächer wie Italienisch, Geschichte, Physik, Chemie, Fremdsprache u.a. vor. Die technische Ausbildung beinhaltet technisches Zeichnen, Gebäude, Bautechnik, Kostenberechnung, Topographie, Anlagen, Recht, Wirtschaft, Landwirtschaft und Buchhaltung.
Topographenvereinigung Trentino-Südtirol

